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UPCOMING EXHIBITIONS

Kunst einfach kaufen
2025
06.12.2025 bis 21.12.2025 ab 11:00 bis 18:00 Uhr
dienstags mittwochs donnerstags freitags samstags sonntags
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Adresse
Städtische Galerie KUBUS
Theodor-Lessing-Platz 2
30159 Hannover

ALLE GEGEN ALLE
2025
11.12.2025 – 11.01.2026
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Do-Fr 16 – 20 Uhr
Sa-So 12 – 20 Uhr
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Addresse
2025 kunst einfach kaufen, artothek hannover [upcoming] – 2025 alle gegen alle, kong hannover [upcoming] – 2025 wintermarkt, hbk braunschweig [upcoming] – 2025 zinnober hannover, gruppe – 2025 ich:medium, duo – 2025 aus dem orrbit, kwartier nord, hannover, gruppe – 2025 ist anders sein das neue normal?, 4h/art, hannover, gruppe – 2024 kunst einfach kaufen, artothek hannover, gruppe – 2024 alle gegen alle, kong, hannover, gruppe – 2024 zinnober hannover, kwartier nord, shop – 2024 du sollst schön sein, kwartier nord, hannover, solo – 2022 scham[los], artothek hannover, duo – 2022 fremdkörper (Publikation), tanke, hannover, gruppe
ICH:MEDIUM
2025

Workshops & ausstellung
mit jessika dirks &
edin bajrić
2025
Workshops
So. 10./17./24.08.2025 || 14 Uhr
Do. 14./21.08.2025 || 17 Uhr
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Vernissage
Sa. 30.08.2025 || 17 Uhr
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Ausstellung
So. 31.08.2025 || 14–21 Uhr​
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Adresse


Mit ICH:MEDIUM präsentieren Edin Bajrić und Jessika Dirks Ergebnisse monatelanger Selbstbetrachtung und Selbstbefragung. In immer intensiveren Varianten der eigenen Erforschung stellen sie sich die Frage nach dem Selbst – im Äußeren und im Inneren. Von Gedanke zu Gefühl, von Berührung zu Distanz, von Klarheit zu Auflösung.
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Die innerhalb dieses Prozessen entstandenen Arbeiten werden den Ergebnissen der Workshops gegenübergestellt. Aus dem Monolog wird ein Dialog – eine Echokammer der Fragen an ein Selbst. Auf diese Weise wird das Eigene zum Universalen. Von Ich zu Mensch. Von Individuum zu Gesellschaft. Ein Spiegel dessen, was Mensch im Heute, Hier und Jetzt ist – oder auch nicht.
Mit ICH:MEDIUM schaffen Edin Bajrić und Jessika Dirks einen wahrhaftigen und zugleich künstlichen Raum, in welchem radikales Hinsehen unausweichlich wird. Das Objekt der Betrachtung ist zugleich sein Subjekt: das ICH. Auf diese Weise wird das ICH MEDIUM:
ICH:MEDIUM
Vernissage
Sa. 30.08.2025 || 17 Uhr
Ausstellung
So. 31.08.2025 || 14–21 Uhr
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Adresse
Schulenburger Landstraße 152 F
30165 Hannover (Hainholz)​​
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Eintritt
frei
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Workshops und Ausstellung sind freundlich gefördert von:

aus dem orbit
2025

aus dem orbit
gruppen-ausstellung
mit jessika dirks
kwartier nord
2025
Vernissage
04. April 2025, 18 Uhr
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Ausstellung
05. April bis 31. Mai 2025
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Öffnungszeiten
jeden Samstag
12 bis 15 Uhr
​
Adresse


In »aus dem Orbit« treffen Künstler:innen aufeinander, die in den vergangenen zwei Jahren eine Einzelausstellung in der Galerie Kwartier Nord in Hannovers Nordstadt präsentiert haben.
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In dieser Gegenüberstellung gewähren die Künstler:innen Einblicke in ihr Schaffen: Der Fokus liegt auf dem Entwicklungsprozess ihrer jeweiligen Arbeiten.
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Wie haben sich ihre Positionen seit der Einzelausstellung entwickelt?
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In der Gruppenausstellung wird ein einzigartiger Raum geschaffen, in dem die Prozesshaftigkeit des Kunstschaffens befragt und die Vielstimmigkeit der Kunst offengelegt wird.
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Gezeigt werden Malerei, Druck, Fotografie und Objekt.
ist anders sein das neue normal?
2025

ist anders sein das neue normal?
gruppen-ausstellung
mit jessika dirks
4h/art
2025


D I E S C H A M
M U S S D I E S E I T E W E C H S E L N
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Unsere Gesellschaft hält an einer schambehafteten Normalität fest: Noch immer werden Opfer sexualisierter Gewalt beschämt, während Täter, Mittäter und Schweigende selten Verantwortung übernehmen; Noch immer werden Frauen*- und weiblich gelesene Körper objektifiziert und an Idealmaßen abgewertet. Dieses Muster ist tief verwurzelt in patriarchalen Strukturen, die Frauen* systematisch mit Scham belegen – allein durch ihr Dasein als Frau*.
Die Serie »Es werde Licht« beleuchtet die Scham als intimes Gefühl und zeigt sie als systemisches Werkzeug. Diese Betrachtung
ermöglicht es, die verheerende Wirkung auf das Individuum anderen emotional und assoziativ verfügbar zu machen, und
schafft zugleich einen Raum, die Scham von der individuellen Frau* auf das patriarchale System zu verschieben.
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Kunst wird hier zum Schlüssel: Sie hinterfragt Gesellschaft, artikuliert Unsagbares und schafft neue Räume des Fühlens und Verstehens – für eine längst überfällige Veränderung.



alle
gegen
alle
2024

ALLE GEGEN ALLE
gruppen-ausstellung
mit jessika dirks
kong
2024


»ALLE GEGEN ALLE« – ein Motto, das unsere Zeit spiegelt, aber hier in ein neues Licht gerückt wird: Statt Zersplitterung wollen wir Vielfalt feiern, statt Konkurrenz die Stärke der Gemeinschaft. Diese Ausstellung ist ein Querschnitt der hannoverschen Kunstszene – bunt, chaotisch, vielfältig – und ein Plädoyer für den Wert der Kultur.
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Warum jetzt?
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Unsere Gesellschaft wird zunehmend gespalten, künstlichem Konkurrenzkampf ausgesetzt, während wir wichtige Werte wie Kokreation, Symbiose und Miteinander zu verlieren drohen. Eine gesunde Gesellschaft lebt von gegenseitiger Unterstützung, kultureller Teilhabe und einem wertebasierten Füreinander. Doch genau diese Werte geraten in Gefahr: Kulturförderungen werden gekürzt, und der Kunst- und Kultursektor steht vor massiven Einschnitten.
»ALLE GEGEN ALLE« zeigt, warum Kunst unverzichtbar ist – als Fundament einer reflektierten und lebendigen Gesellschaft.
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Ich gebe exklusiven Einblick in meine neuste Serie »Es werde Licht«.
Seid dabei, lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen und die Kraft der Kunst feiern!
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du
sollst
schön
sein
2024

du sollst schön sein
solo-ausstellung
Jessika dirks
kwartier nord
2024





die serie »du sollst schön sein« ist meine persönlichste arbeit bisher. diese ausstellung ist ihr gewidmet.
ich kreise um mich. ich arbeite mich an meiner entfremdung zu und objektifizierung meiner körperlichkeit ab. ich erforsche ihre herkunft, setze den, zum teil angewiderten, in jedem fall schamvollen blick auf mich selbst – über dellen, falten, hängende hautlappen, ausgebeulte rücken – in den kontext des gesellschaftlichen drucks, schön sein zu müssen und daran zu verzweifeln. jede Farbschicht der durchscheinenden häute hat eine von mir abgetragen. ich male mich. gebe jedem Aspekt meiner Körperlichkeit ein gesicht. bin grausam ehrlich und fühle, wie milde, liebe, zuneigung zu den figuren wächst, die ich auf eine weise selber bin. trost. wie eine umarmung. im prozess dieser abarbeitung und kontextualisierung stellt sich ein nach innen gerichtetes, nie gekanntes wohl- und verzeihenwollen ein, das sich gleichermaßen als weckruf – mit dem blick meiner protagonistinnen – nach außen richtet, um (erneut) selbstreflexion bei betrachter*innen zu erzeugen. //
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du sollst schön sein
auf uns liegt eine erdrückende last.
wir spiegeln uns überall.
sehen genau.
er
hin.
Es zwängen sich uns
unsere makel auf
und in uns hallt das versprechen
der schönheit.
nach.
wider.
zu wider.
sind wir uns ein ums andere mal.
so lange wir gesellschaft pflegen,
seit wir umeinander.
um das beste stück.
land.
leben.
buhlen.
ist es schönheit, die uns den takt vorgibt.
mama streicht mir über’s haar.
und sieht marceline an.
gut ist,
wer schön ist.
das perfekte mädchen.
das perfekte lachen,
volles haar,
glatte haut.
so scrollen wir durch
das flimmern der nacht.
und jeder mikrometer an uns
wird observiert.
korrigiert.
verurteil.
dich.
mich.
uns.
gegenseitig.
jetzt kreisen wir
um
uns.
und reißen mit.
was nicht
bei drei
mit sich
im reinen ist.
scham
[los]
2022

scham
[los]
duo-ausstellung
andre germar &
Jessika dirks
artothek hannover
2022








